Warum Atheisten keine Argumente haben

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Comments 21

  • Prachtexemplar -

    "Feminismus hat ein Ende, wenn der Richtige da ist. Kommunismus endet bei 2.500 € netto und Atheismus, wenn das Flugzeug vibriert." :D

    • Peter Frahm -

      Da is mir ganz schlecht geworden eben :)

    • Prachtexemplar -

      "Der erste Trunk aus der Next Level Kaffeetasse macht atheistisch, aber auf dem Grund der Tasse wartet Gott."
      Oder ich ;)

    • Peter Frahm -

      Genau, das ist das angebliche Heisenberg-Zitat. Nicht auszuhalten!

  • shebang -

    Also ich kenne es eher so, dass der hier vertretene Standpunkt als "agnostisch" bezeichnet wird, während "atheistisch" eher das ist, was Peter als "antitheistisch" bezeichnet. Meine Persönliche Erfahrung dazu ist, dass selbst die Zeugen Jehovas sich mit "Okay, da kann man ja nicht wirklich etwas gegen sagen. Einen schönen Tag noch." verabschieden, wenn man sich selbst als Agnostiker bezeichnet.
    Ich schätze mal, dass der Begriff "Atheismus" da auch sehr Vorurteilsbehaftet ist unter Gläubigen.

    • LesterBurnham -

      Am Ende des Tages sind wir alle Agnostiker. Niemand weiss nämlich etwas Konkretes.

    • shebang -

      Aber Agnostiker wissen, dass sie nichts wissen, die anderen nicht ;)

    • LesterBurnham -

      Stimmt. Aber praktisch betrachtet ist das leider nutzloses Wissen. ;)

    • Peter Frahm -

      Es gibt auch agnostische Theisten. Agnostiker heißt noch nichts siehe Video "Atheismus logisch erklärt"

    • LesterBurnham -

      Ist ein cooles Video. (Und übrigens noch nie gesehen). Aber ich bin inhaltlich nicht komplett einverstanden. Wenn du Agnostiker einteilst in agnostische Theisten und Antitheisten dann missachtest du deren Einstellungen komplett. (Obwohl das Quadrantenmodell sehr geil ist, aber das heisst nicht, dass es auch eine reale Entsprechung dafür gibt). Agnostik heisst doch salopp: "Was weiss ich?" wie passt den so eine Theist- Antitheistdefinition darein? Der Agnostiker sagt doch: Ich hab keinen Plan und nicht ich hab keinen Plan aber das find ich besser oder dies find ich besser. Das ergibt für mich gerade mal so gar keinen Sinn.

      Und zum Thema: Agnostiker in welcher Beziehung eigenlich, wie du sagtest? Ja zur Gott-Definition natürlich und nicht zu Autoschlüsseln und ähnlichem Blödsinn. Die offizielle Definition von Agnostikern ist doch die dass jemand nicht weiss ob "Gott" da ist oder nicht? Oder? Von Autoschlüsseln habe ich nie was gehört.

      Agnostik mag zwar der billigste und einfachste Standpunkt der Welt sein, aber dann sollte man ihn trotzdem nicht in eine andere Schublade packen (Theist/whatever) sondern in eine separate und die heisst "was weiss ich denn?"